Das Bistum Sitten erklärte nun auf Anfrage von rro: „Frau Inderkummen hat einen Vertrag unterschrieben. Sie wusste deshalb über die Folgen Bescheid.“ Immer wieder würden Stipendien für Studenten gewährt. Und wenn diese die Bedingungen nicht erfüllen würden, müssten diese die Gelder zurückzahlen.
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Bischof verbietet Kindern Panflöten-Show
«Der Chef will kein Theater» und «Im Vorfeld der Firmung zeigte sich der Bischof höchst autoritär und verbot jedes geplante kreative Element in der Firmmesse» – es muss in Visp etwas Wahnsinniges passiert sein, wenn der dem Katholizismus nahestehende «Walliser Bote» so deutliche Worte über Bischof Norbert Brunner (70) schreibt.
Dieser hatte 53 Firmlingen untersagt, liebevoll einstudierte Musikstücke und Texte vorzutragen. Mit Panflöten wollten die Kinder ihrer Messe einen persönlichen Touch geben.
Vollständiger Artikel auf blick.ch: http://www.blick.ch/news/schweiz/bischof-will-kein-theater-an-firmung-er-verbietet-kindern-panfloeten-show-id2325949.html
Kontroverse um Konfirmation 2.0
Durch den Jahresbericht des Kirchenratspräsidenten entfachte ein zurückliegender Konflikt aufs Neue. Der Präsident verweist auf einen Fall vom vergangenen Sommer, wo es aufgrund von Absenzen einer Jugendlichen im Präparandenunterricht zum Eklat zwischen der Kirche und einem Vater kam.
Ganzer Artikel auf 1815.ch: http://www.1815.ch/wallis/aktuell/kontroverse-um-konfirmation-20–99450.html
Bistum gegen Solarpanels
Das Bistum Sitten zeigt kein Gehör, was die Installierung von Sonnenkollektoren auf Kirchendächern angeht. Entsprechende Projekte für eine Photovoltaikanlage auf dem Kirchendach von Visperterminen und Mase wurden vom Bistum abgelehnt. Die Begründung: «Kirchen und Kapellen sind als Gebäude von kulturellem Wert zu betrachten. Um einer Banalisierung von Kultstätten vorzubeugen, dürfen keine Solaranlagen auf den Dächern von Kirchen und Kapellen installiert werden», heisst es in einem Schreiben. Nichtsdestotrotz will man in Visperterminen das Projekt weiterverfolgen. Nicht zuletzt deshalb, weil das Dach der Kirche von Visperterminen für die Erzeugung von Sonnenstrom geradezu prädestiniert wäre. Zudem könnte mit einer Solaranalge der grösste Teil des Energiebedarfs der Kirche gedeckt werden, ist der Gemeinderat überzeugt.
http://www.rz-online.ch/region/wallis/bistum-gegen-solarpanels
«Hexenjagd» auf Walliser Lehrerin
Eine Walliser Religion- und Ethiklehrerin will nach jüdischem Glauben leben. Die Folge: Ein Sturm der Entrüstung und eine fristlose Kündigung.
Vollständiger Artikel auf 20min.ch : http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Hexenjagd–auf-Walliser-Lehrerin-30526484
Lehrerin bekommt vor Kantonsgericht recht
Auch Generalvikar Richard Lehner hat die Videobotschaften von Leukerbads Religionslehrerin zusammen mit der mutmasslichen Prophetin im Internet gesehen und sorgt sich: «Wir verfolgen das weiter. Sollte sich hinter diesen Videobotschaften eine Organisation verstecken, die sich nicht im Interesse der Kirche bewegt, müssten wir handeln und die Konsequenzen ziehen.» Lehner hat den Kontakt zu Jean-Marie Perrig gesucht, dem Pfarrer von Leukerbad.
Leerere Kirchen, doch immer vollere Geldsäcke der Pfarrer
Selbst im Wallis geht die Nachfrage nach seelsorgerischen und kirchlichen Leistungen stetig zurück. Die Kirchenbänke sind immer spärlicher gefüllt, viele Pfarreien haben keinen eigenen Pfarrer mehr. Trotzdem erhalten Pfarrer und im seelsorgerischen Dienst tätige Laien im Kanton Wallis ab 1. September 2012 eine saftige Lohnerhöhung.
Vollständiger Artikel auf news.ch: http://www.news.ch/Leerere+Kirchen+doch+immer+vollere+Geldsaecke+der+Pfarrer/555761/detail.htm
Religionslehrerin Mitglied einer Sekte?
Eine Religionslehrerin zeigt sich im Internet mit einer sektennahen Organisation. Was sagen Schulleitung und Kirche zu den Vorwürfen?
Vollständiger Artikel auf rz-online.ch: http://archive2.rz-online.ch/rz-archiv/rz-ausgaben/rz-archiv2011.php?1_articleid=2-6-wk&1_articledir=6-9-ao
«Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet!»
Nicht nur der katholische Gott,
auch der Staat Wallis macht mit den Ungläubigen
kurzen Prozess. Das musste der OS-Lehrer Valentin
Abgottspon schmerzlich erfahren. Die Methoden
der Kirche und des Gottesstaates Wallis gleichen
sich: Kündigung, Ausgrenzung, Ächtung, perfide Behauptungen, Diskriminierung und Missachtung des
Rechtsstaates.
Vollständiger Artikel in der Roten Anneliese S. 5:












